Leitfaden zum Aufbau von qualitätsgesicherter Häuslicher Tagespflege

Kommunales Center für Arbeit - Jobcenter und Soziales des Main-Kinzig-Kreises

Leitstelle für ältere Bürger, SOwieDAheim

Erarbeitet wurde der Leitfaden durch die aku GmbH August 2016:

Leitfaden Main-Kinzig-Kreis

 

Gemeindetag Baden-Württemberg

Das Modell der ambulanten Hausgemeinschaft

Annerose Knäpple

Artikel zum Modellprojekt von BeneVit "Ambulantisierung der Hausgemeinschaften" in:

Die Gemeinde, BWGZ 21/2016

 

Ohne Sektorengrenzen wohnen

Hausgemeinschaften

Im Rahmen eines Modellprojekts will die BeneVit Holding auf die Ambulantisierung von stationären Hausgemeinschaften nach § 45f SGB XI setzen. Die Bewohner können dann in den ambulantisierten Hausgemeinschaften je nach Bedarf Leistungspakete wählen.

Text: Kaspar Pfister / Annerose Knäpple

Altenheim, 09/2015, S. 44-45

Die Umsetzung der neuen Pflege-Transparenzvereinbarung in der stationären Pflege (PTVS)

Annerose Knäpple

Am Bewohnerwunsch orientiert. Umsetzung der PTVS – Kriterien 54 – 58: Verpflegung. In: Altenpflege, 7/2014, S. 14

Alltagsgestaltung im Fokus. Umsetzung der PTVS – Kriterien 42, 43 und 46: Angebote der Sozialen Betreuung. In: Altenpflege, 10/2014, S. 16

Bewohner entscheidet mit. Umsetzung der PTVS – Kriterien 51, 52, 53 und 59: Raumgestaltung, Essatmosphäre und Sauberkeit. In: Altenpflege, 12/2014, S. 14

Wichtige Qualitätsaspekte für ein Leben im Heim

Landesseniorenrat Baden-Württemberg

Wichtige Qualitätsaspekte für ein Leben im Heim - Zentrale Ergebnisse einer Befragung von Pflegebedürftigen und Seniorenräten

Mitwirkung im Heim, Unterstützung der Heimbeiräte

Landesseniorenrat Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Sozialministerium Baden-Württemberg:

Mitwirkung im Heim, Unterstützung der Heimbeiräte, Handlungsempfehlungen und Arbeitshilfen für Heimbeiräte,
Fürsprechergremien und Heimfürsprecher. Mustergeschäftsordnung zur Wahl des Heimbeirats. Stuttgart 2012.

Organisationsentwicklung vom traditionellen Heimbetrieb hin zu Wohngruppenkonzepten

Annerose Knäpple und Martin Volz-Neidlinger:

Gewohnte Prozesse und Rollen neu ordnen. Organisationsentwicklung vom traditionellen Heimbetrieb hin zu
Wohngruppenkonzepten. In Altenheim, 4/2012, S. 22-25
 

Schnittstellenmanagement

Annerose Knäpple: Schnittstellenmanagement. Organisationsentwicklung hin zu Wohngemeinschaften und Wohngruppen. In: Pro Alter Mai/Juni 2011, S. 38-42

Optimierung der Leistungen und Arbeitsabläufe in stationären Hausgemeinschaften

Annerose Knäpple, Alice Lamers und Nora Roßner: Gutachten zur Optimierung der Leistungen und Arbeitsabläufe
in stationären Hausgemeinschaften unter besonderer Beachtung der hauswirtschaftlichen Leistungserbringung
im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, 2011

Auf der Suche nach der passenden Wohn- und Betreuungsform.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Auf der Suche nach der passenden Wohn- und Betreuungsform. Ein Wegweiser für älter Menschen, Berlin 2009

Modellprojekt "Organisation einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft mit demenziell erkrankten Menschen unter Einbeziehung der Angehörigen in den Dienstplan"

Freunde alter Menschen e. V., im Rahmen des Modellprogramms zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung der Spitzenverbände der Pflegekassen
 

Optimierung der personellen Ressourcen unter Berücksichtigung der aktuellen Konzeptentwicklung in der stationären Pflege

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (HRSG.), in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Bayern (LAGFW); der Arbeitsgemeinschaft der Pflegekassenverbände in Bayern; dem Verband der Bayerischen Bezirke und dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (Landesgruppe Bayern): Optimierung der personellen Ressourcen unter Berücksichtigung
der aktuellen Konzeptentwicklung in der stationären Pflege, München 2006

Alltagsorientierte Wohngruppenkonzepte

Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Oberbayern e.V., Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen: Alltagsorientierte Wohngruppenkonzepte für pflegebedürftige ältere Menschen in stationären Einrichtungen. Ein Leitfaden zur organisatorischen Gestaltung und Umsetzung. München 2004.

Qualitätssicherung und Personalausstattung in der Hauswirtschaft und im Schnittstellenbereich Hauswirtschaft/Pflege

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen; Verband der Bayerischen Bezirke; Arbeitsgemeinschaft  der Pflegekassenverbände in Bayern; Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Bayern; Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste,  (LG Bayern) (Hrsg.): Qualitätssicherung und Personalausstattung in der Hauswirtschaft und im Schnittstellenbereich Hauswirtschaft / Pflege von stationären Altenhilfeeinrichtungen. München 2002.

Kooperation von Hauswirtschaft und Pflege in stationären Einrichtungen der Altenhilfe

Ein Leitfaden zur Schnittstellengestaltung; Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Jugend, München 2000

Archiv

Der Doktor als Multiplikator. Befragung niedergelassener Ärztinnen und Ärzte

Annerose Knäpple, in Forum Sozialstation, Nr. 128/Juni 2004, S. 28-40

Studie zur Personalsituation

Entwickelt im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative EQUAL, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Landesverband Baden-Württemberg e. V., Stuttgart 2003  

Berufsausbildung zum Hauswirtschafter, Modellversuch

Berufsausbildung zum Hauswirtschafter / zur Hauswirtschafterin in ambulanten sozialen Diensten, Evaluierung eines Modellversuchs. Leitfaden zur Ausbildung. Regierung von Mittelfranken als zuständige Stelle für die Berufsbildung in der Hauswirtschaft in Bayern in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Ansbach 2003

Forschungsbericht zur Anpassungsqualifizierung hauswirtschaftlicher Fach- und Führungskräfte

Regierung von Mittelfranken als zuständige Stelle für die Berufsbildung in der Hauswirtschaft in Bayern in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Ansbach 2003

Weichenstellung für die externe Qualitätssicherung

Annerose Knäpple, In Kerbe, Forum für Sozialpsychiatrie, Jg. 19, Nr. 2/2002, S. 8-10

PPQ Pro Psychiatrie Qualität

Handbuch zur leitzielorientierten Qualitätsentwicklung in der Sozialpsychiatrie; Bundesverband Evangelische Behindertenhilfe e.V. (BEB), Bundesfachverband Psychiatrie in der Caritas (PiC) (Hrsg.), Stuttgart 2002

Verbesserung der Qualität in der Pflege

Annerose Knäpple, Modellprojekt der Ersatzkassen, In: die Ersatzkassen, Nr. 3/ März 2000, S. 102-104

Verbraucherschutz und Qualitätssicherng in der ambulanten Pflege, Teil III

Im Blick: Modellprojekt, Teil III: Eingesetzte Qualitätssicherungsmaßnahmen und Überlegungen zum Qualitätssicherungsverbund, Main-Kinzig-Kreis für ältere Bürger (Hrsg.), Schlüchtern 2000

Pflegedienste im Wettbewerb - Wie Qualität intern gesichert und nach außen nachgewiesen werden kann

Annerose Knäpple, In: Forum Sozialstation, Nr. 100/Oktober 1999, S. 42-44

Ambulante Pflege

Im Blick: Ambulante Pflege, Ein Leitfaden mit Tipps und Anregungen bei der Suche nach professioneller Unterstützung, Main-Kinzig-Kreis, Leitstelle für ältere Bürger (Hrsg.), Schlüchtern 1999

Verbraucherschutz und Qualitätssicherung in der ambulanten Pflege, Teil I

Im Blick: Modellprojekt, Teil I: Projektkonzeption und Qualitätsverständnis, Main-Kinzig-Kreis für ältere Bürger (Hrsg.), Schlüchtern 1999

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78073 Bad Dürrheim

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