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ARBEITERWOHLFAHRT BEZIRKSVERBAND OBERBAYERN E. V., BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALORDNUNG, FAMILIE UND FRAUEN: 
"Alltagsorientierte Wohngruppenkonzepte für pflegebedürftige ältere Menschen in stationären Einrichtungen". Ein Leitfaden zur organisatorischen Gestaltung und Umsetzung. München 2004.
http://www.verwaltung.bayern.de/portal/cl/1058/Gesamtliste.html?cl.document=2634412

BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALORDNUNG, FAMILIE, FRAUEN UND GESUNDHEIT (Hrsg.):
Kooperation von Hauswirtschaft und Pflege in stationären Einrichtungen der Altenhilfe. 
Ein Leitfaden zur Schnittstellengestaltung. München 2000.
http://www.verwaltung.bayern.de/portal/cl/1058/Gesamtliste.html?cl.document=2184559

BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALORDNUNG, FAMILIE UND FRAUEN; VERBAND DER BAYERISCHEN BEZIRKE; ARBEITSGEMEINSCHAFT DER PFLEGEKASSENVERBÄNDE IN BAYERN; ARBEITSGEMEINSCHAFT DER SPITZENVERBÄNDE DER FREIEN WOHLFAHRTSPFLEGE IN BAYERN; BUNDESVERBAND PRIVATER ANBIETER SOZIALER DIENSTE, (LG BAYERN) (Hrsg.): 
Qualitätssicherung und Personalausstattung in der Hauswirtschaft und im Schnittstellenbereich Hauswirtschaft / Pflege von stationären Altenhilfeeinrichtungen. München 2002.
http://www.verwaltung.bayern.de/portal/cl/1058/Gesamtliste.html?cl.document=2634413

BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALORDNUNG, FAMILIE UND FRAUEN (HRSG.) IN KOOPERATION MIT DER LANDESARBEITSGEMEINSCHAFT DER SPITZENVERBÄNDE DER FREIEN WOHLFAHRTSPFLEGE IN BAYERN (LAGFW), DER ARBEITSGEMEINSCHAFT DER PFLEGEKASSENVERBÄNDE IN BAYERN, DEM VERBAND DER BAYERISCHEN BEZIRKE UND DEM BUNDESVERBAND PRIVATER ANBIETER SOZIALER DIENSTE E.V. (LANDESGRUPPE BAYERN):
Optimierung der personellen Ressourcen unter Berücksichtigung der aktuellen Konzeptentwicklung in der stationären Pflege. München 2006.
http://www.stmas-test.bayern.de/pflege/stationaer/optipres.pdf


BUNDESMINISTERIUM FÜR FAMILIE, SENIOREN, FRAUEN UND JUGEND (Hrsg.): 
Auf der Suche nach der passenden Wohn- und Betreuungsform. Ein Wegweiser für ältere Menschen. Berlin 2009.

BUNDESVERBAND EVANGELISCHE BEHINDERTENHILFE E.V. (BEB), 
BUNDESFACHVERBAND PSYCHIATRIE IN DER CARITAS (PiC) (Hrsg.):

PPQ ® Pro Psychiatrie Qualität, Handbuch zur leitzielorientierten Qualitätsentwicklung 
in der Sozialpsychiatrie. Stuttgart 2002.

DEUTSCHER PARITÄTISCHER WOHLFAHRTSVERBAND - LANDESVERBAND BADEN-WÜRTTEMBERG E.V.
Studie zur "Personalsituation".
Entwickelt im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative EQUAL. Stuttgart 2003. 

KNÄPPLE, A.; LAMERS, A.; ROSSNER, N.:
Gutachten zur Optimierung der Leistungen und Arbeitsabläufe in stationären Hausgemeinschaften unter besonderer Beachtung der hauswirtschaftlichen Leistungserbringung.
http://www.stmelf.bayern.de/mam/cms01/berufsbildung/dateien/gutachten_hausgemeinschaften.pdf

KNÄPPLE, A.:
Schnittstellenmanagement, Organisationsentwicklung hin zu Hausgemeinschaften und Wohngruppen.
In: Pro Alter, Mai/Juni 2011

KNÄPPLE, A.:
Personalausstattung flexibilisieren. Mehr Hauswirtschaft – mehr Präsenz.
In: Altenheim, Nr. 1/2007, S. 12-15.

KNÄPPLE, A.:
Bayerisches Modellprojekt Schnittstellen optimieren.
In: Altenheim, Nr. 5/2005, S. 38-41.

KNÄPPLE, A.:
Der Doktor als Multiplikator. Befragung niedergelassener Ärztinnen und Ärzte.
In: Forum Sozialstation, Nr. 128/Juni 2004, S. 38-40.

KNÄPPLE, A.; HINIGER-RIESTERER, G.:
Mitarbeiterbefragung. Am wichtigsten ist der Kontakt mit Bewohnern.
In: Altenheim, Nr. 4/2004, S. 38-41.

KNÄPPLE, A.:
Flexibilisierung im Schnittstellenbereich. 
In: Heime und Pflege, Jg. 33, Nr. 6/2002, S. 176-178.

KNÄPPLE, A.:
Weichenstellung für die externe Qualitätssicherung, 
In: Kerbe, Forum für Sozialpsychiatrie, Jg. 19, Nr. 2/2002, S. 8-10.

KNÄPPLE, A.:
Gemeinsame Verantwortlichkeit. Mit welcher Schnittstellenkonzeption kann die Zufriedenheit 
der Bewohner optimiert werden? 
In: Heime und Pflege, Jg. 32, Nr. 12/2001, S. 412-413.

KNÄPPLE, A.; THUMMERT, M.; SCHIRMAIER, K.: 
Die Schnittstellen im Griff. 
In: Rationelle Hauswirtschaft, Nr. 5/2001 S. 13-14. 

KNÄPPLE, A.; HINIGER-RIESTERER, G.: 
Baustein für das Qualitätsmanagement. 
In: Altenheim, Nr. 3/2001 S. 64-69. 

KNÄPPLE, A.: 
Modellprojekt der Ersatzkassen, Verbesserung der Qualität in der Pflege.
In: die Ersatzkassen, Nr. 3/März 2000, S. 102-104.

KNÄPPLE, A.:
Pflegedienste im Wettbewerb – Wie Qualität intern gesichert und nach außen nachgewiesen werden kann.
In: Forum Sozialstation, Das Magazin für ambulante Pflege, Jg. 17, Nr. 100/ Oktober 1999, S. 42-44.

KNÄPPLE, A.:
Pflegedienste im Blick der Verbraucher. 
In: Sozialstation, Das Magazin für ambulante Pflege, Jg. 23, Nr.99/ August 1999, S. 36-39.

KNÄPPLE, A.; FAIGLE, B.:
Qualität aus Sicht der Pflegebedürftigen. 
In: Altenheim, Nr. 5/1998, S. 8-12.

LANDESSENIORENRAT BADEN-WÜRTTEMBERG IN ZUSAMMENARBEIT MIT DEM SOZIALMINISTERIUM BADEN-
WÜRTTEMBERG: 

Mitwirkung im Heim. Unterstützung der Heimbeiräte. Entwickelt im Rahmen des Modellprogramms "Altenhilfestrukturen der Zukunft" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Stuttgart 2003.

MAIN-KINZIG-KREIS, LEITSTELLE FÜR ÄLTERE BÜRGER (Hrsg.): 
Im Blick: Ambulante Pflege. Ein Leitfaden mit Tipps und Anregungen bei der Suche nach professioneller Unterstützung. Schlüchtern 1999.

MAIN-KINZIG-KREIS, LEITSTELLE FÜR ÄLTERE BÜRGER (Hrsg.): 
Im Blick: Modellprojekt „Verbraucherschutz und Qualitätssicherung in der ambulanten Pflege", 
Teil I: Projektkonzeption und Qualitätsverständnis. Schlüchtern 1999. 

MAIN-KINZIG-KREIS, LEITSTELLE FÜR ÄLTERE BÜRGER (Hrsg.): 
Im Blick: Modellprojekt „Verbraucherschutz und Qualitätssicherung in der ambulanten Pflege", 
Teil III: Eingesetzte Qualitätssicherungsmaßnahmen und Überlegungen zum Qualitätssicherungsverbund. Schlüchtern 2000. 

REGIERUNG VON MITTELFRANKEN ALS ZUSTÄNDIGE STELLE FÜR DIE BERUFSBILDUNG IN DER HAUSWIRTSCHAFT IN BAYERN IN ZUSAMMENARBEIT MIT DEM BAYERISCHEN STAATSMINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALORDNUNG, FAMILIE UND FRAUEN:
Forschungsbericht zur Anpassungsqualifizierung hauswirtschaftlicher Fach- und Führungskräfte. 
Ansbach 2003.

REGIERUNG VON MITTELFRANKEN ALS ZUSTÄNDIGE STELLE FÜR DIE BERUFSBILDUNG IN DER HAUSWIRTSCHAFT IN BAYERN IN ZUSAMMENARBEIT MIT DEM BAYERISCHEN STAATSMINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALORDNUNG, FAMILIE UND FRAUEN: 
Berufsausbildung zum Hauswirtschafter / zur Hauswirtschafterin in ambulanten sozialen Diensten. Evaluierung eines Modellversuchs. Leitfaden zur Ausbildung. Ansbach 2003.

VERBAND KATHOLISCHER HEIME UND EINRICHTUNGEN DER ALTENHILFE IN DEUTSCHLAND E.V.: 
Kundenbefragung. Kommentierter Bericht der Gesamtergebnisse. Freiburg 2003.

VERBAND KATHOLISCHER HEIME UND EINRICHTUNGEN DER ALTENHILFE IN DEUTSCHLAND E.V.: 

Mitarbeiterbefragung. Kommentierter Bericht der Gesamtergebnisse. Freiburg 2005.
 

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