Angebot: Pflegegrad-Management ab März 2018

Seit März 2018 bietet aku das Seminar "Pflegegrad-Management" mit dem Dozenten Herrn Daniel Schlegel (Master of Business Administration (MBA), Diplom-Pflegewirt  (FH), Krankenpfleger, Berufserfahrung als Pflegedienstleitung sowie in QM und in der sozialpflegerischen Ausbildung) an. Dieses ist als Inhouseseminar konzipiert. Falls man sich jedoch nicht sicher ist, kann man auch eine Einzelberatung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen finden Sie hier.

aku sponsert eine Schule in Uganda

In Archegerekuma, einem Ort im Norden von Uganda, den man auf keiner Landkarte findet, hat aku zusammen mit dem Verein Freunde Ugandas e. V. den Bau von drei Schulgebäuden gefördert. Die "rose primary school", benannt nach der Geschäftsführerin von aku, nahm 2017 ihren Betrieb auf. Die Schule wird aktuell von etwa 400 Kindern besucht. Der Unterricht fand zuvor im Freien unter einem Strohdach statt. Ziel der Förderung ist es, den Kindern im verarmten Norden Ugandas eine Perspektive zu geben. Das Leitbild der Schule lautet: "Bildung ist die Voraussetzung zum beruflichen und persönlichen Erfolg". Die Lehrer der Schule werden über Schulgeld der Eltern bezahlt. Damit die Schüler auch abends unterrichtet werden können, werden in diesem Jahr mit Unterstützung von aku die Räume eines Schulgebäudes mit elektrischer Beleuchtung ausgestattet. Der Strom wird über eine ebenfalls gespendete Fotovoltaikanlage erzeugt.
Fotos der Schule

Modellprojekt "Zu Gast bei Nachbarn" im Landkreis Tuttlingen

Projektbeschreibung:

Im Rahmen des Modellprojekts "Zu Gast bei Nachbarn" werden seit Frühsommer 2016 für pflegebedürftige Menschen in den ländlich strukturierten Gebieten des Landkreises Unterstützungsangebote in Gastfamilien aufgebaut. Vorgesehen sind eine Gruppenbetreuung und/oder eine Einzelbetreuung in Gastfamilien. Mit den Unterstützungsangeboten in Gastfamilien soll den hilfe- und pflegebedürftigen Menschen im ländlichen Raum, die wegen räumlicher Distanz häufig keine Tagespflegeangebote in Anspruch nehmen können, der Zugang zu einem tagesstrukturierenden Angebot und für die Angehörigen ein Entlastungsangebot ermöglicht werden.

Seit Herbst 2017 bestehen zwei Gasthaushalte, in dem bei einem seit Januar 2018 eine Person betreut wird. Weitere Informationen dazu finden Sie unter dem Zeitungsartikel des Südkuriers.


 

Modellprojekt "Ambulantisierte Übergangspflege"

Projektbeschreibung:

Im September 2016 wurde das Modellprojekt "Ambulantisierte Übergangspflege" gestartet. Im Rahmen des Projekts soll eine Wohngruppe zur befristeten Versorgung von erkrankten Menschen im dritten und vierten Lebensalter nach Krankenhausaufenthalt aufgebaut werden. Ziel ist es, diesen Personenkreis durch die Übergangspflege zur stabilisieren und auf ein Leben zu Hause vorzubereiten. Das Modellprojekt wird vom Sozialministerium Baden-Württemberg im Rahmen des Innovationsprogramms 2016 gefördert und von aku extern begleitet.

Nachdem das Konzept entwickelt ist, wird nun seit Ende 2017 die Finanzierung erarbeitet. Denn es wird deutlich, dass die Übergangspflege für eine qualitativ gute Arbeit andere Rahmenbedingungen als die klassische Kurzzeitpflege braucht.

Neuer Qualitätscoach bei aku seit November 2017

Im November 2017 besuchte Frau Dörflinger das Seminar ServiceQualität Deutschland und ist somit der neue Qualitätscoach bei aku.

Weiterentwickelte Befragungskonzepte

Anknüpfend an die bewährten Kunden- sowie Mitarbeiterbefragungen in stationären Einrichtungen sowie ambulanten Diensten, wurden in letzter Zeit von aku eine Angehörigenbefragung für stationäre Einrichtungen sowie eine Kundenbefragung für Tagespflegeeinrichtungen entwickelt. Außerdem wurden alle Befragungen durch ein Portfolio ergänzt, wodurch sich nun noch einfach erkennen lässt, wo der individuelle Handlungsbedarf in der Einrichtung/Institution besteht. Interessierte Einrichtungen können sich über die Befragungen unter der Rubik "Leistungen" unter der Überschrift "Qualitätsentwicklung mit Kunden-, Angehörigen- und Mitarbeiterbefragungen" genauer informieren.

Expertenworkshop im Mai 2017

Am 05. Mai 2017 fand wieder ein von aku veranstalteter Expertenworkshop statt. Dieses Mal zum Thema "Quo vadis Altenpflege". Vor dem Hintergrund der derzeitigen Veränderungen in der Altenpflege wurden verschiedene praktische Beispiele vorgestellt und diskutiert. Eingeladen waren hierzu Vertreter von Einrichtungsträgern aus der Altenhilfe und von Verbänden, Leiter ambulanter und stationärer Einrichtungen, Personen aus Kommunen sowie Vertreter der AOK und des baden-württembergischen Ministeriums für Soziales und Integration. Nach einleitenden Statements von Frau Dr. phil. Satrapa-Schill vom KDA und von Herrn Schmolz vom baden-württembergischen Ministerium für Soziales und Integration wurden verschiedene Beispiele aus der Praxis vorgestellt zu den Themen Weiterentwicklung der Pflegeinfrastruktur im ländlichen Raum, strategische Ausrichtung ambulanter Dienste, Gestaltung des Übergangs vom Krankenhaus in die Häuslichkeit sowie Aufhebung der Sektoren stationär/ambulant. Den Beiträgen folgte eine rege Diskussion der Teilnehmer. Ein Diskussionspunkt war unter anderem das Leistungsrecht. Die Einführung eines persönlichen Budgets für Betroffene im Bereich der Pflege wurde mehrheitlich als notwendige Zukunftsperspektive betrachtet.

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